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Hermann Langbein - Gerechte unter den Völkern aus dem KZ Dachau-2026-39

Bildtexte: Hermann Langbein. Foto: Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma; Dieser Baum wurde im „Garten der Gerechten unter den Völkern“ in der Gedenkstätte Yad Vashem für Hermannn Langbein gepflanzt. Originalfoto: Ehud Amir Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0International License; Diese Fotos wurden von Hermann Langbein bei der Ankunft im KZ Auschwitz gemacht. Foto:  https://www.auschwitz.org/en/copyright/

Hermann Langbein - Gerechte unter den Völkern aus dem KZ Dachau- von Klemens Hogen-Ostlender

Der Staat Israel hat 1953 den Ehrentitel „Gerechter unter den Völkern“ für Menschen geschaffen, die unter Einsatz ihres Lebens Juden vor der Verfolgung durch Nationalsozialisten gerettet haben. Die Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem hat auch ehemalige Häftlinge aus dem Konzentrationslager Dachau auf diese Weise ausgezeichnet – nicht nur Männer aus dem Priesterblock, sondern auch Gefangene beiderlei Geschlechts aus der großen Zahl der Laien, die im KZ eingekerkert waren. Geehrte bekommen eine Plakette mit einem hebräischen Zitat. Es lautet in der Übersetzung „Wer immer ein Menschenleben rettet, hat damit gleichsam eine ganze Welt gerettet.“ Gerechte unter den Völkern erhalten in Anerkennung für ihre Taten außerdem die israelische Ehrenbürgerschaft und wenn sie verstorben sind, auch die Staatsangehörigkeit im Gedenken. Bis zum Jahr 2025 haben 28486 Menschen aus 51 Ländern diese Ehrung erhalten, darunter 659 Deutsche und 115 Österreicher. Einer von Ihnen ist Hermann Langbein.

Differenzierter Blick auf die Täter 

Hermann Langbein wurde am 16. Mai 1912 in Wien geboren, einer der beiden Hauptstädte der Österreichisch-Ungarischen Monarchie. Sein Vater, ein großdeutsch orientierter Angestellter, stammte aus einer jüdischen Familie, die Mutter kam aus katholisch-konservativem Haus. Dass der Sohn seine nach nationalsozialistischer Rassenlehre „halbjüdische“ Herkunft verheimlichen konnte, rettete ihm während der späteren Verfolgung wahrscheinlich das Leben. Nach dem Abitur wurde Hermann Langbein Schauspieler am damals so bezeichneten Deutschen Volkstheater. Er trat 1933 in die Kommunistische Partei Österreichs ein, flüchtete fünf Jahre später nach dem „Anschluss“ aus dem Land und kämpfte in den internationalen Brigaden im Spanischen Bürgerkrieg gegen den aufkommenden Franquismus. Nach der Niederlage der Republikaner floh er Anfang 1939 weiter nach Frankreich und geriet dort nacheinander in mehrere Internierungslager. Nach der französischen Niederlage gegen Deutschland fand er sich zwar in der unbesetzten Zone des Landes wieder. Doch das Vichy-Regime lieferte ihn 1941 aus. Er kam sofort in das KZ Dachau, wo er die meiste Zeit als Häftlingsschreiber im Krankenrevier eingesetzt war. Am 19. August 1942 wurde er dann in das Stammlager des KZ Auschwitz überstellt.

Einsatz als Funktionshäftling

Sein erster Eindruck dort war nach der nächtlichen Ankunft der morgendliche Ausmarsch der Arbeitskommandos, schon in Dachau kein sonderlich erfreulicher Anblick. In Auschwitz aber waren die Häftlinge dermaßen körperlich heruntergekommen, dass sie sich kaum auf den Füßen halten konnten. Andererseits gab es aber sehr wohlgenährte Funktionshäftlinge. Auch Hermann Langbein wurde in Auschwitz wie schon in Dachau Funktionshäftling und Schreiber beim selben SS-Standortarzt, Eduard Wirths, der bereits zuvor sein Vorgesetzter gewesen war. Die SS setzte Funktionshäftlinge als Aufseher über andere Gefangene ein. Sie genossen Privilegien. Außerdem blieben ihnen Übergriffe und körperliche Schwerarbeit erspart, solange sie ihre Aufgaben zur Zufriedenheit der Bewacher erledigten. Diese zynisch von der SS „Häftlings-Selbstverwaltung“ genannte Regelung war ein zentrales Herrschaftsinstrument, das mit nur wenigen Bewachern erlaubte, große Mengen von Gefangenen zu kontrollieren. Funktionshäftlinge wurden oft von Opfern zu Tätern. Hermann Langbein gehörte allerdings der Leitung der internationalen Widerstandsbewegung und der kommunistisch/sozialistisch orientierten „Kampfgruppe Auschwitz“ an.

Einfluss auf den SS-Arzt

Eduard Wirths war als SS-Standortarzt auch Vorgesetzter von Josef Mengele und als medizinischer Leiter organisatorisch an der Ermordung von alten, kranken und schwachen Häftlingen im Rahmen der Aktion 14f13 beteiligt. Er teilte die übrigen Lagerärzte zu den Selektionen bei neu eintreffenden Häftlingstransporten ein und entschied auf der Rampe auch persönlich, wer sofort „ins Gas“ ging. Außerdem war er für die Auswahl von Häftlingen für medizinische Versuchsreihen verantwortlich. Die Durchführung dieser Experimente oblag dem Wirths unterstellten Personal. Der Standortarzt war auch persönlich an gynäkologischen Versuchsoperationen an jüdischen Frauen zum Zweck der Krebsfrüherkennung beteiligt. Mit diesen Versuchen und sadistischen Experimenten beauftragte er auch Häftlinge, die als Ärzte eingesetzt waren. Hermann Langbein hatte allerdings Einfluss auf Wirths, wie er nach dem Krieg berichtete. Nach Rücksprache mit Angehörigen des Lagerwiderstands baute er allmählich ein Vertrauensverhältnis zu dem SS-Mediziner auf. Indirekt gab er ihm zu verstehen, dass er Teil der Lagerwiderstandsbewegung war und offenbarte ihm, dass die Alliierten ihn und seine Familie angeblich längst zum Tod nach dem Krieg verurteilt hätten. Wirths glaubte das offensichtlich.  

Abspritzen“ nur auf dem korrekten Dienstweg

Mehrmals überredete der Funktionshäftling dann „seinen“ Arzt, kranke Juden zu untersuchen und zu behandeln, anstatt sie in die Gaskammer zu schicken. Eduard Wirths nutzte nun gegenüber der Lager-Gestapo in Standgerichtsverfahren auch manchmal sein ärztliches Einspruchsrecht, um Gefangene zu retten. Zudem sorgte er unter anderem durch Verbesserung der katastrophalen Hygieneverhältnisse für die Eindämmung der im KZ grassierenden Fleckfieber- und Typhusseuchen. Auch das selbstständige „Abspritzen“ arbeitsunfähiger beziehungsweise schwerkranker Häftlinge durch tödliche Phenolinjektionen ins Herz verbot Wirths den SS-Sanitätsdienstgraden im Häftlingskrankenbau und forderte die korrekte Einhaltung des Dienstweges über ihn. Ab diesem Zeitpunkt meldeten sich auch infizierte Häftlinge im Häftlingskrankenbau, da sie nicht mehr befürchten mussten, dort umgehend „abgespritzt“ zu werden. Der oberste SS-Arzt in Auschwitz wirkte überhaupt nur widerwillig im Vernichtungsapparat des Lagers mit, so Langbein. Er soll auch Misshandlungen von Häftlingen, sofern es in seiner Macht stand, unterbunden haben.

Jüdische Ärzte und Pfleger

Darüber hinaus erhielten dank Hermann Langbein jüdische Ärzte und Pfleger Arbeit im Häftlingskrankenhaus im Stammlager von Auschwitz. Langbein hatte Wirths überredet, darauf einzuwirken, diese Stellen, die vorher nur von Polen und Deutschen besetzt worden waren, auch an Juden zu vergeben. Ähnliche Änderungen gab es in den Häftlingskrankenbauten in Birkenau und anderen Nebenlagern von Auschwitz. Außerdem setzte Hermann Langbein durch, dass Ämter und Positionen, die für Funktionshäftlinge reserviert waren, den Kriminellen weggenommen und an politische Häftlinge vergeben wurden. Während die Kriminellen ihre Position zum Nachteil von anderen Häftlingen, vor allem von Juden, ausgenutzt hatten, behandelten die politischen Häftlinge die Juden humaner, berichtete Langbein nach dem Krieg.

„Nur“ Todkranke ermordet

 Am 20. Januar 1944 fand im Häftlingskrankenbau des Stammlagers eine Selektion statt, nach der ursprünglich rund 1.800 erkrankte jüdische Männer in die Gaskammern geschickt werden sollten. Unter dem Einfluss Hermann Langbeins überzeugte Eduard Wirths den Lagerkommandanten Arthur Liebehenschel, das zu ändern. Die Tötung aller Kranken würde dazu führen, dass solche Häftlinge ihren Zustand verschwiegen. Dies wiederum würde die stärkere Ausbreitung von Infektionskrankheiten im Lager zur Folge haben. Nach Wirths Einspruch ließ Liebehenschel tatsächlich „nur“ die Todkranken ermorden. Doch Hermann Langbeins Einfluss auf den Standortarzt von Auschwitz hatte schon lange den Zorn von anderen SS-Offizieren erregt. Zweimal war er in den „Bunker“ gekommen und einmal sollte er sogar hingerichtet werden. Dennoch setzte er seine Aktivitäten in der Untergrundbewegung des Lagers fort. Nun aber war offenbar das Maß voll. Am 25. August 1944 wurde Langbein ins KZ Neuengamme in Hamburg verlegt.

Heimfahrt auf dem Fahrrad

Von dort musste er bald weiter in das Außenlager Porta Westfalica bei Minden. Während eines Evakuierungstransports nach Fallersleben ostwärts von Hannover sprang er Mitte April 1945 aus dem Zug. Nie hatte er auf einem Fahrrad gesessen. Doch nun gelangte Hermann Langbein auf einem solchen mehr als 800 Kilometer weit nach Wien. Das Kriegsende erlebte er am 8. Mai in Halle an der Saale. Zurück in der Heimat gehörte der Heimkehrer zunächst als hauptamtlich Beschäftigter dem Zentralkomitee der KPÖ an, war am Aufbau von Parteischulen beteiligt und ließ seine 1947 niedergeschriebenen Lagererfahrungen unter dem Titel „Die Stärkeren. Ein Bericht aus Auschwitz und anderen Konzentrationslagern“ zwei Jahre später im parteieigenen Verlag veröffentlichen. Anfang der 1950er Jahre scheiterte seine Wiederwahl in das Zentralkomitee. Nach Konflikten mit der Partei wurde Langbein nach Budapest versetzt, wo er beim ungarischen Rundfunk deutschsprachige Radiosendungen bearbeitete. Erst 1954 kehrte er nach Österreich zurück.

Kampf um Entschädigung für Häftlinge

Hermann Langbein war 1954 Mitbegründer des Internationalen Auschwitzkomittees (IAK) und wurde auch dessen erster Generalsekretär. Ab 1955 war er außerdem einige Jahre lang Sekretär der österreichischen Lagergemeinschaft Auschwitz. In diesen Funktionen hielt er die Erinnerung an die KZ-Verbrechen wach und kämpfte um Entschädigungszahlungen für ehemalige Häftlinge. Aus der KPÖ wurde er 1958 ausgeschlossen, weil er es wegen des Aufstandes in Ungarn 1956 gewagt hatte, den Stalinismus zu kritisieren. Deshalb wurde er 1960 auch von seinem Posten als Generalsekretär des IAK entbunden und im darauffolgenden Jahr völlig aus dessen Leitung ausgeschlossen. Ab 1963 war er Sekretär des „Comité International des Camps“, des Internationale Komitees der Konzentrationslager. 1961 sendete der Westdeutsche Rundfunk die von Hermann Langbein mitentwickelte dreistündige Dokumentation „Auschwitz. Topographie eines Vernichtungslagers“ (abrufbar unter https://www.youtube.com/watch?v=GMAcnBv5BDY).

Auschwitz-Prozesse

Mitte der 1960er Jahre hatte er nicht nur durch eine Strafanzeige gegen einen der späteren Angeklagten wesentlichen Anteil am Zustandekommen der Frankfurter Auschwitz-Prozesse. Er machte der Staatsanwaltschaft zahlreiche potentielle Zeugen namhaft, bewegte sie dazu, ihre Aussage zu machen und trat auch selbst als Zeuge auf. In einem Interview führte er es auf Belohnungen wie Sonderurlaub und bessere Karrierechancen für „braves“ Befolgen von Befehlen zurück, dass junge Menschen, die keine Sadisten waren, im Vernichtungslager tagtäglich Massenmorde verüben konnten. Er erinnerte sich an einen Zeugen, der an der etwa zweieinhalb Kilometer von der Selektionsrampe entfernten Bahnstation Auschwitz Fahrdienstleiter gewesen und nun ein „hohes Tier“ bei der Bundesbahn war. Zu seinen Aufgaben gehörte die Buchführung über die Zahl der am Bahnhof durchkommenden, aber nie zurückkehrenden Menschen, für die die Reichsbahn der übliche pro-Kopf-Tarif für „Gruppenreisen“ mit dem Ziel Auschwitz bekam. Der Mann musste auch die ordnungsgemäße Reinigung von leergeräumten Güterwagen, in denen Todgeweihte nach Auschwitz gekommen waren, kontrollieren. Vor seiner Aussage schien er sich nicht bewusst gewesen zu sein, dass ihn das zum Mitwirkenden am Massenmord gemacht hatte. Als eine Schlagzeile über seine Aussage ihn als „Fahrdienstleiter des Todes“ bezeichnete, beschwerte er sich bei seiner Aussage am nächsten Verhandlungstag über die unfreundliche Behandlung durch die Presse.

Argumente ehemals junger Burschen

Hermann Langbein räumte nach dem ersten Prozess auch ein, ein Argument mehrerer angeklagter ehemals junger Burschen gegenüber den Richtern sei „gar nicht so leicht vom Tisch zu fegen“ gewesen. Sie hatten darauf hingewiesen, dass die Juristen zu der Zeit, als sie selbst in Auschwitz waren, schon im Beruf standen. Dann merkten sie an: „Ich habe Befehle bekommen, und das waren Befehle zum Töten. Sie haben andere Befehle bekommen und haben sie auch durchgeführt. Nur haben Sie das Glück gehabt, dass Sie nicht Befehle bekommen haben, Massenmorde durchzuführen“.

Langbeins Fazit

Langbeins Fazit der Frankfurter Prozesse gegen NS-Verbrecher lautete so: Es habe Angeklagte gegeben, die durch einen bloßen Zufall nach Auschwitz kamen. Man dürfe es sich nicht so einfach machen, zu sagen: „Da ist die böse SS in einem fernen Winkel in Polen und was die gemacht haben - und da ist eine große Wand, und da gibt es Leute, die gar nichts zu tun gehabt haben damit und damit nie etwas zu tun gehabt hätten“ - wenn auch sie durch einen Zufall nach Auschwitz gekommen wären.

Hermannsbergs mehr als fünfstündige Aussage beim ersten Auschwitz-Prozess ist in voller Länge zu hören unter dem Link https://www.youtube.com/watch?v=vwf9v53TEGM

Nach seiner Heimkehr war er als Schriftsteller und Publizist tätig. Er schrieb unter anderem die Bücher „Die Stärkeren. Ein Bericht aus Auschwitz und anderen Konzentrationslagern“, „Menschen in Auschwitz“, „Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas“ (als Mitautor) und „Pasargadaes. Briefe aus dem spanischen Bürgerkrieg“.

Ehrungen

Von 1989 bis 1995 war Langbein Mitveranstalter des Seminars „Ideologie und Wirklichkeit des Nationalsozialismus“ zur Lehrerfortbildung. Seit 1996 heißt es „Hermann-Langbein-Symposium“ und findet alljährlich in Linz statt. Außerdem gehörte er dem Museumsrat des Staatliche Museums Auschwitz-Birkenau an und wirkte an der Neukonzeption der Ausstellung mit. Er starb am 24. Oktober 1995 nach einer Krebsoperation. Seine Urne wurde auf dem Evangelischen Friedhof Matzleinsdorf westlich von Wien beigesetzt. Zu den zahlreichen Ehrungen, die er nach dem Kriegsende erhielt, zählen die Auszeichnung als Gerechter unter den Völkern durch die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem 1967, der Preis der Stadt Wien für Publizistik, die Ernennung zum Professor und die Auszeichnung mit der Johanna-Kirchner-Medaille. Die ihm für seine Verdienste auf dem Gebiet der Zeitgeschichte zugesprochene Verleihung des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse lehnte er ab, weil die Verleihungsurkunde die Unterschrift von Bundespräsident Kurt Waldheim getragen hätte. Das Fritz-Bauer-Institut, das Geschichte und Wirkung des Holocausts erforscht, führt außerdem seit 2011 das Forschungsprojekt: „Hermann Langbein und die vergangenheitspolitischen Auseinandersetzungen der Nachkriegszeit“ durch.

Tödlicher Handschlag

SS-Sturmbannführer Dr. Eduard Wirths schrieb wenige Wochen nach dem Kriegsende seiner Frau, „dass wir uns mit dem besten Gewissen vor unserem Herrgott und vor den Menschen verantworten können“. Er wurde im Juli von den Briten festgenommen und in Neuengamme, das jetzt Internierungslager war, inhaftiert. Ein britischer Offizier suchte ihn am Vorabend der geplanten ersten Vernehmung in seiner Zelle auf, begrüßte ihn mit Handschlag und sagte dann: „Nun habe ich dem Menschen die Hand gegeben, der als leitender Arzt von Auschwitz die Verantwortung für den Tod von vier Millionen Menschen trägt. Morgen werde ich Sie darüber verhören. Denken Sie während der Nacht über Ihre Verantwortung nach, schauen Sie auf Ihre Hände“. In der Nacht versuchte Wirths, sich durch Erhängen das Leben zu nehmen. Er wurde zwar zunächst gerettet, starb aber wenige Tage später am 20. September an den Verletzungen durch seinen Suizidversuch.

 

Biografien weiterer Gerechter unter den Völkern, die Häftlinge im KZ Dachau waren und andere interessante Artikel: Link

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